Ira Apfel setzte sich mit Sarah McKibben zusammen.
Chefredakteur von EdSurge, nicht weniger.
Sie waren gerade dabei, ISTELive 24 in Orlando abzuschließen. Die Woche war vorbei, die Keynotes waren verpufft, im Kongresssaal war es zur Abwechslung tatsächlich ruhig. Der größte Teil des Hypes war verflogen. Also sprachen sie darüber, was tatsächlich hängenblieb.
Im Moment kursiert eine neue Idee. Relationale Intelligenz. Klingt akademisch, ist aber schwieriger angekommen als die meisten Schlagworte. Dann ist da noch der Satz über KI-Schwachsinn. Pädagogen haben es gehört. Es hat sie geärgert. Es fand Resonanz.
Dieses Gespräch kratzt kaum an der Oberfläche des Grundspiels, das das EdSurge-Team gespielt hat. Während des Chaos wurden noch viele weitere Live-Interviews aufgezeichnet. Diese werden in den kommenden Wochen fallen. Dies ist der schnelle Treffer vor der Flut.
Relationale Intelligenz ist die nächste Grenze.
Wer hat die Liste erstellt?
Es war eine Zusammenfassung. Natürlich.
Ira und Sarah dachten über das Geschwätz im Flur nach. Die Off-Mic-Momente. Die Interviews hatten sie nicht geplant. Sie erwähnten die Namen, die während des Grinds wichtig waren:
- Pat Yongpradit, GM für Bildung und Personalpolitik bei Microsoft. Große Technologiepräsenz, aber haben sie die Richtlinien eingehalten oder nur Produkte?
- Dr. Nneka McGee. Ehemaliger Chief Academic Officer, jetzt Gründer von Muon Global.
- Isabelle Hau vom Stanford Accelerator for Learning. Akademischer Muskel, angewandt.
- Heather E. McGowan. Sie schreibt, sie coacht, sie ist eine LinkedIn-Stimme. Drei Hüte auf einem Kopf.
- Melinda Glowacki an der UC Irvine. Supervision, Coaching, die Drecksarbeit der Führung erledigen.
- Tambra Clark. Birmingham City Schools. Machen Sie sich bei der technischen Integration die Hände schmutzig.
- Mary Ehrenworth und Philip Seyfried. Beide vom Teachers College der Columbia University. Die Lehrer und die Schüler reden miteinander.
- Jessica Garner. Geschäftsführer für innovatives Lernen bei ISTE/ASCD.
- Court Shuller von Voices of Change.
Warum diese Stimmen? Weil sie aufgetaucht sind. Oder vielleicht haben sie etwas gesagt, das es wert ist, aufgezeichnet zu werden.
Wer erinnert sich eigentlich daran, was der Hauptredner fünf Tage später gesagt hat? Genau.
Der Boden hallt immer noch. Wir haben nicht alles verarbeitet. Den Rest erfahren Sie bald. Nehmen Sie zunächst aus diesem Schnappschuss heraus, was Sie brauchen. Lassen Sie den Rest auf dem Tisch.




















