Die neue Würfelqualle namens Chironex blakangmati ist eine schlechte Nachricht. Du willst es nicht treffen. Und Sie möchten auf keinen Fall von hinten hineinfahren.
Schauen Sie sich den Namen an. Es ist Malaiisch.
Übersetzt bedeutet es Tod von hinten. Oder, allgemeiner gesagt, die Insel, auf der diese Art von Tod geschieht.
Sentosa bedeutet Frieden. Historisch gesehen war es jedoch Pulau Klakang Mati. Die Insel des Todes von hinten.
Netter Kontrast. Cheryl Ames von der Tohoku-Universität in Japan fand diese Kreatur vor der Insel Sentosa in Singapur. Sie dachte, sie würde nur ihre Sammlung von Chironex yamaguchui erweitern. Normales Zeug, oder?
Nein.
Genomtests sagten etwas anderes.
Sie musste tatsächlich eine alte yamaguchiui -Probe aus einem Gefrierschrank in Okinawa ausgraben. Nur um sicherzugehen.
„Wir haben festgestellt, dass sie völlig unterschiedlich sind“, sagte sie.
Bußgeld. Aber was ist anders?
Meistens sind es die perradialen Lappen. Das sind die Strukturen auf der Unterseite ihrer quadratischen Glocke. Sie helfen den Quallen beim Schwimmen. Yamaguchiui hat spitze kleine Kanäle. Blakangmati? Keiner. Glatte Kanten.
Ist es für Sie wichtig, ob Sie schwimmen?
Nur soweit es das Tier identifiziert. Beide Arten haben komplexe Augen. Nicht diese blinden Drifter, die mit der Flut treiben. Diese Jungs sehen. Sie jagen.
Sie nutzen diese durch diese Beckenmuskeln verstärkten Muskeln, um sich durch das Wasser auf ihre Beute zuzubewegen. Aktiv.
Es ist wirklich eine beeindruckende Biologie. Tödliche Biologie, sicher, aber präzise. Sie entwickelten Augen, um Ziele zu erfassen. Sie bauten Motoren, um die Lücke zu schließen.
Und der alte Inselname passt immer noch.
Auch wenn die modernen Karten etwas anderes sagen.
Frieden und Ruhe klingt schön, nicht wahr? Aber die Qualle erinnert sich an den alten Namen. Es wartet im klaren Wasser. Und wenn Sie nicht hinschauen, wohin Sie gehen?
Also. Die Geschichte neigt dazu, sich zu wiederholen. 🦑
