Bei der kirchlichen Bildung handelt es sich lediglich um Schulunterricht, der von einer religiösen Organisation angeboten wird. Es geht nicht nur um Glaubensunterricht. Der Lehrplan verbindet spirituellen Unterricht mit akademischen Standardfächern. Religion und Mathematik gibt es im selben Gebäude.

In den Vereinigten Staaten und Kanada bezieht sich der Begriff normalerweise auf Grund- und weiterführende Schulen, die von römisch-katholischen Gemeinden betrieben werden. Aber das ist nicht die ganze Geschichte.

Das Konzept gilt für jede konfessionsbasierte Schule. Sie werden von protestantischen Gruppen geleitet. Jüdische Gemeinden unterhalten sie. Auch muslimische und buddhistische Organisationen betreiben eigene Institutionen. Der rote Faden ist die institutionelle religiöse Unterstützung hinter einem allgemeinen Bildungsrahmen.