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Alumni-Daten zeigen, dass berufsbasiertes Lernen das Selbstvertrauen, das Einkommen und das Engagement steigert

Die neueste Alumni-Impact-Studie des CAPS-Netzwerks liefert überzeugende Beweise dafür, dass berufsbasiertes Lernen die Ergebnisse der Studierenden deutlich verbessert und die Erwartungen sowohl hinsichtlich des finanziellen Erfolgs als auch der persönlichen Erfüllung übertrifft. Die Studie, die Daten von über 1.200 Alumni analysiert, zeigt ein Modell, bei dem Selbstfindung, Erfahrungen aus der realen Welt und starke Beziehungen nachhaltige Wirkung erzielen.

Das CAPS-Modell: Jenseits der traditionellen Bildung

Das CAPS-Modell (Career Academies and Professional Skills) soll Studierenden dabei helfen, ihre Leidenschaften, Stärken und Karrierewege durch praktische Projekte zu identifizieren, die die berufliche Praxis widerspiegeln. Im Gegensatz zur traditionellen Ausbildung, die sich oft auf theoretisches Wissen konzentriert, führt CAPS die Schüler in authentische Arbeitsumgebungen ein und arbeitet mit Branchen- und Gemeindeführern zusammen. Dieser Ansatz macht das Lernen persönlicher, zielgerichteter und direkt mit zukünftigen Möglichkeiten verbunden.

Das CAPS-Netzwerk ist eine gemeinnützige Organisation gemäß 501(c)(3) und fördert eine globale Gemeinschaft von Pädagogen und Schulen durch gemeinsames Lernen, berufliche Weiterentwicklung und Zusammenarbeit mit Gleichaltrigen. Dieses Netzwerk beschleunigt Innovationen, indem es Pädagogen in die Lage versetzt, Best Practices anzupassen, Risiken zu mindern und ihre Programme kontinuierlich zu verbessern. Der Vorteil besteht nicht nur darin, eine neue Pädagogik umzusetzen; Es geht darum, auf ein dynamisches Unterstützungssystem zuzugreifen, das zu greifbaren Ergebnissen führt.

Beeindruckende Ergebnisse: Selbstvertrauen, Einkommen und Liebe

Die Ergebnisse der Studie sind beeindruckend. CAPS-Absolventen verdienen 50 % mehr als ihre nationalen Kollegen, wobei 17,2 % bereits sechsstellige Gehälter verdienen – eine Quote, die drei- bis viermal höher ist als der Durchschnitt. Der auffälligste Messwert ist jedoch, wie die Alumni über ihre Erfahrungen denken.

Als sie gebeten wurden, ihre CAPS-Reise in einem einzigen Wort zu beschreiben, war die überwältigende Antwort „Liebe.“ Hier geht es nicht um Nützlichkeit oder Praktikabilität; Es geht darum, dass die Schüler die Freiheit zum Entdecken, die Beziehungen, die sie aufgebaut haben, und das Gefühl, gesehen und vertraut zu werden, wirklich genießen.

Vertrauenswerte belegen dies. Die Alumni bewerteten ihr allgemeines Selbstvertrauen mit 4,84 von 5 (von 3,16 vor CAPS), mit deutlichen Verbesserungen bei der beruflichen Kommunikation (2,85 auf 4,78) und der Belastbarkeit (3,12 auf 4,82). Dies sind keine geringfügigen Gewinne; Sie stellen grundlegende Veränderungen in der Art und Weise dar, wie junge Menschen sich selbst und ihr Potenzial wahrnehmen.

Die Dringlichkeit des Wandels: Warum das jetzt wichtig ist

Die Veröffentlichung dieser Studie erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt für die Bildung. Bis zum Jahr 2030 werden bis zu 70 % der in den meisten Berufen verwendeten Fähigkeiten veraltet sein, sodass viele Absolventen nicht auf den Arbeitsmarkt vorbereitet sind. Die Jugendarbeitslosigkeit bleibt mit 10,8 % hoch und 72 % der Abiturienten geben an, dass sie sich nicht auf das Leben nach dem Abschluss vorbereitet fühlen.

Im Gegensatz dazu geht es den CAPS-Alumni gut. Fast 60 % streben einen Abschluss in stark nachgefragten Bereichen an, was die Fähigkeit des Modells zeigt, Bildung an realen Bedürfnissen auszurichten. Die überwältigende Mehrheit – 82 % würden CAPS weiterempfehlen, 79 % würden wieder teilnehmen und 78 % sind stolz auf ihre Erfahrung.

Eine Blaupause für die Transformation

Das CAPS-Netzwerk veröffentlicht seine Erkenntnisse nicht, um einen einzelnen Erfolg zu feiern, sondern um eine breitere Bewegung anzustoßen. Die vollständige Alumni-Impact-Studie 2025 ist unter yourcapsnetwork.org/alumni verfügbar und bietet einen klaren Entwurf für Pädagogen, Wirtschaftsführer und politische Entscheidungsträger.

Die Daten sprechen für sich: Wenn man den Schülern anvertraut, dass sie ihr Lernen leiten, erfüllen sie nicht nur die Erwartungen – sie definieren neu, was möglich ist. Die Frage ist nicht, ob dieses Modell funktioniert, sondern ob diejenigen, die in der Lage sind, Veränderungen herbeizuführen, auf der Grundlage der Beweise handeln werden.

Diese Daten unterstreichen die Notwendigkeit einer Verschiebung der Bildungsprioritäten, wobei der Schwerpunkt auf erfahrungsbasiertem Lernen, starken Beziehungen und echtem Vertrauen in das Potenzial junger Menschen liegt. Bei der Zukunft der Bildung geht es nicht darum, alte Systeme zu reproduzieren; Es geht darum, die Schüler zu befähigen, ihre eigenen Wege zu gehen.

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